<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://11b.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://11b.twoday.net/">
    <title>Förderanstalt : Rubrik:NachTdenken</title>
    <link>http://11b.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>schlauch</dc:publisher>
    <dc:creator>schlauch</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-18T17:26:36Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4584091/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4569036/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4310515/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278826/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278391/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278455/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278471/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278505/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278532/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278577/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278600/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278618/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278626/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278628/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://11b.twoday.net/stories/4278647/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Förderanstalt</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://11b.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4584091/">
    <title>Ersetzbarkeit</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4584091/</link>
    <description>Menschen mit einfachen Arbeiten werden schlecht bezahlt, weil sie eben einfach sind und damit den einzelnen Arbeiter ersetzbar machen. &lt;br /&gt;
Nun hat sich dieser Ersetzbarkeitsbegriff aus der Arbeitswelt in die zwischenmenschlichen Beziehungen des Individuums eingeschlichen und man behauptet, ein Mensch sei für einen anderen in den meisten Fällen oder sogar immer ersetzbar.&lt;br /&gt;
Ihr mögt mir Wunschdenken zusprechen, wenn ich sage, dass ich es ablehne, in einer Beziehung den anderen als ersetzbar zu sehen, denn diese Denkweise, geklaut aus der Arbeitswelt und in die restliche Sphäre eingebunden durch eine zunehmende Leistungsgesellschaft, degradiert den einzelnen auf seine Bedürfnisse. &lt;br /&gt;
(Rationelle bzw. Pessimisten würden zwar sagen, dass er aus nichts anderem besteht, aber ganau dass ist der Punkt: Wenn man dem glaubt, dass alles ist, was ist, also eine Einheit von Denken und Sein existiert, besteht ein Mensch für mich aus mehr als Bedürfnissen, er ist mehr als die Summe seiner Teile.)&lt;br /&gt;
Dadurch dass einer nur aus Bedürfnissen bestünde, würde der andere nur dazu da sein sie zubefriedigen, und so sind beide degradiert. Natürlich beruht diese Beziehung auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
Diese Theorie mag sich logisch anhören, wird aber deswegen durch mich abgelehnt, weil ein Mensch, wie bereits erwähnt, mehr ist. Das ganze Spektrum, die Eigenschaften, welche ich nicht für mich nutzen könnte, welche villeicht sogar hinderlich erscheinen sind doch genauso Teil dieses anderen Menschen. Er wird unersetzbar wenn ich diese Eigenschaften berügsichtige und er für mich mehr ist, als ein Leistungssubjekt.</description>
    <dc:creator>foenfrisur</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 foenfrisur</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T21:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4569036/">
    <title>spinne lässt grüßen</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4569036/</link>
    <description>der weihnachtsmann hat mir dieses jahr ein tolles geschenk in form einer magen-darm-grippe mit anderem krepelzeug gebracht. abgesehen davon, dass das nicht so toll ist, gibts wirklich viele positive aspekte am in-den-ferien-krank-sein:&lt;br /&gt;
- magen-darm-grippe bedeutet, dass man sich von salzstangen und tee ernährt und nicht von fettmachendem weihnachtsfraß&lt;br /&gt;
- man hat viel zeit sich die neuen cds anzuhören (nebenbei: das neue ärzte-album ist toll!)&lt;br /&gt;
- keine pflichtanwesenheit bei ätzenden verwandtenbesuchen&lt;br /&gt;
- und ich hab ziemlich viel geld gespart, welches ich eigentlich der deutschen bahn und anderen menschen/institutionen geben wollte zwecks urlaub und so.</description>
    <dc:creator>brotbackmischung</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 brotbackmischung</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T17:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4310515/">
    <title>Schön</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4310515/</link>
    <description>Ist das nicht schön, dass wir alle (also fast alle), zwei Beine haben, auf denen wir stehen können? Dass wir zwei Hände haben, mit denen wir Dinge anfassen, ertasten und erfühlen? Dass wir Ohren haben, mit denen wir Geräusche, Klänge und wundervolle Musik hören? Dass wir eine Nase haben, mit der wir riechen, ob wir auf einer Frühlingswiese liegen oder ob wir in einer Mülltonne sitzen. Dass wir zwei Augen haben, die alles sehen. Und dass wir ein Mund haben, mit dem wir Dinge wahlweise ansabbern, essen, lutschen oder lecken können. Und all die restlichen Körperteile, die uns auch fröhlich machen...&lt;br /&gt;
Stellt euch mal vor, ihr wäret eine Qualle - das wäre schon ganz schön anders.&lt;br /&gt;
Hach ja, ist das schön. Der Mensch ist schön.</description>
    <dc:creator>schlauch</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlauch</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-01T19:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278826/">
    <title>verzerrte sichtweise im wandel der jahre - das leidige thema der jugend von heute</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278826/</link>
    <description>&apos;früher&apos; (meine oma lacht immer, wenn ich als wahnwitzig junger mensch dieses wort in bezug auf mein leben vor mehr als 5 jahren benutze), war alles anders.&lt;br /&gt;
ich kann mich noch recht gut daran erinnern, wie in der 6. klasse die &apos;großen&apos; schüler auf mich gewirkt haben: anders, alternativer, gebildet, &apos;unerreichbar&apos; (im sinne von &apos;so werd ich nie sein&apos;) und sehr groß!&lt;br /&gt;
und wir? ich finde diese klasse noch wirklich jung und irgendwie .... unspektakulär.&lt;br /&gt;
wenn ich cartman wäre würde ich sie vielleicht &apos;immature&apos; nennen, aber ich empfinde es nicht als negativ, noch nicht erwachsen zu wirken. ganz im gegenteil. aber ich frag mich, ob das krebsgemüse uns mit den gleichen eigenschaften betitelt, wie ich damals die älteren. glaub ich nicht. und das nicht nur, weil &apos;kleinkinder&apos; immer frecher und respektloser werden.&lt;br /&gt;
vielleicht liegt es daran, dass die leute damals 13 jahren schüler waren haben und wir erst in unsererm 11. schuljahr sind? &lt;br /&gt;
ist es nur, weil ich ein jahr älter bin als die meisten anderen der klassenstufe oder sind wir wirklich eine so graue masse?</description>
    <dc:creator>brotbackmischung</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 brotbackmischung</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T18:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278391/">
    <title>Der Kick</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278391/</link>
    <description>Ich erwache und denke&lt;br /&gt;
denke an nichts&lt;br /&gt;
und mache, und schenke&lt;br /&gt;
meinem Leben keinen neuen Augenblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe und fühle&lt;br /&gt;
fühle die Leere&lt;br /&gt;
und gehe, und spüre&lt;br /&gt;
wie sich alles immer und immer wiederholt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich genieße und erlebe&lt;br /&gt;
erlebe alles schon Erlebte&lt;br /&gt;
und denke, und schwebe&lt;br /&gt;
in einem monotonen, grauen Augenblick,&lt;br /&gt;
in dem etwas fehlt&lt;br /&gt;
Mir fehlt&lt;br /&gt;
Der Kick</description>
    <dc:creator>schlauch</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlauch</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-18T19:14:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278455/">
    <title>das pali und seine träger</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278455/</link>
    <description>viele coole kids tragen heute ein palituch. viele andere coole kids lachen sie dafür aus, weil zweitere der meinung sind dass es antisemitisch, uniformierend, pseudoalternativ, hässlich, mainstreamig oder einfach albern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mir ist das egal, hauptsache ich hab keine halsschmerzen. (ich könnte jetzt noch sagen, dass meins ja ein ganz spezielles ist, wiel ichs ausm umsonstladen beim jukss hab und überhaupt und sowieso, aber damit würde ich nur davon abzulenken versuchen, dass ich ebenfalls ein dummes palituch-kind bin, weshalb ichs bleiben lasse)&lt;br /&gt;
aber was denkt ihr über menschen, die sich so anziehen wie alle anderen um so richtig anders zu sein?&lt;br /&gt;
weiß man als (ob cooler, &quot;cooler&quot; oder keins von beiden) jugendlicher überhaupt über die &quot;geschichte&quot; des palis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich will meinungen! ;)</description>
    <dc:creator>brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-13T20:23:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278471/">
    <title>was wir alle schon wussten, mich aber in diesem Moment ankotzt, ohne mich literarisch...</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278471/</link>
    <description>Wie macht ihr Menschen mit mehr als 36 Stunden in der Woche das nur?!&lt;br /&gt;
Jetzt ist es Freitag nicht allzu später Abend, und ich falle fast um vor Ausgelaugtheit! Ich traue mich gar nicht mir vorzustellen, dass es Mitschüler gibt, die zusätzlich noch Training haben! Was soll nur werden in den Zeiten, wo man noch jeden Tag 3 Stunden lernen/Hausaufgaben machen muss?! Dann haben Schüler einen 10-Stunden-Tag, und müssen diese Stunden damit verbringen, Wissen effektiv in sich hineinzubefördern! Also nicht die Tätigkeit, die seit 20 Jahren die gleiche ist und die man sich selber ausgesucht hat, machen!&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen, dass sich in unseren Hirnen gerade Tausende von Synnapsen verändern und wir unter anderem dadurch noch nebenbei unser Leben entwickeln und überdenken.&lt;br /&gt;
Aber was solls: Es kann (nach den nächsten 2 Jahren) nur noch entspannter werden. Schwache Motivation? Dann sag mir jemand, wie man zuständigen Kultusministermenschen die Grausamkeit der Realität vor Augen führen und somit eventuell zu verändern versuchen kann &amp; let&apos;s start a revolution!</description>
    <dc:creator>brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-07T18:00:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278505/">
    <title>röhrenblick</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278505/</link>
    <description>so viele bleiche luftgesichter&lt;br /&gt;
so viele, viele fer5ne lichter&lt;br /&gt;
am fernen, fernen tunnelend&lt;br /&gt;
und die beine sind gelähmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als großes lautes hohngelächter&lt;br /&gt;
als übergroßer seelenwächter&lt;br /&gt;
der das innerste entkernt&lt;br /&gt;
und die weiße stille lärmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie träge die gedanken wühlen&lt;br /&gt;
wie wühlend meine augen fühlen&lt;br /&gt;
dass ich unter dir zerbarst&lt;br /&gt;
und du mir schlafes bruder warst</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff (importiert durch schlauch)</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anna the Wolff (importiert durch schlauch)</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-30T17:14:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278532/">
    <title>Glücklich</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278532/</link>
    <description>Du trägst heut Müdigkeit in deinen Augen,&lt;br /&gt;
in deinen Blick, der in die Ferne schweift.&lt;br /&gt;
Gestern Nacht fiel es noch schwer, daran zu glauben&lt;br /&gt;
und heute brennt der Mond, der aus deinen Augen scheint,&lt;br /&gt;
Immer wenn du lachst, ohne dich zu freuen&lt;br /&gt;
und dir dir selber sagst du fühlst dich eigentlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
glücklich&lt;br /&gt;
glücklich&lt;br /&gt;
glücklich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trag heut eine Maske im Gesicht,&lt;br /&gt;
die so breit grinst wie mich die schlechte Laune hasst,&lt;br /&gt;
Wenn der Regenbogen auseinander bricht&lt;br /&gt;
und diese bunte Welt in dunkelgrau verblasst,&lt;br /&gt;
immer wenn ich lach, ohne mich zu freuen&lt;br /&gt;
und mein Verstand mir sagt, du fühlst dich eigentlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
glücklich&lt;br /&gt;
glücklich&lt;br /&gt;
glücklich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann fängst du an zu weinen&lt;br /&gt;
und bist ganz traurig&lt;br /&gt;
Und du willst am liebsten schreien&lt;br /&gt;
&quot;ich bin gar nicht&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
glücklich&lt;br /&gt;
glücklich&lt;br /&gt;
glücklich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na woher ist das?</description>
    <dc:creator>schlauch</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlauch</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-30T14:54:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278577/">
    <title>eine sinnlose frage mehr...</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278577/</link>
    <description>gestern beim waschbeckenputzen tauchte vor mir eine schwierige, essentielle frage auf:&lt;br /&gt;
warum hatten adam und eva eigentlich namen? sie waren doch nur höchstens zu viert, da braucht man doch keine namen, oder? da zeigt man auf den gesuchten menschen und ruft &apos;ÖI, komm sofort zum mittag!&apos;! vielleicht haben die lieben kleinen namen bekommen, das könnt ich mir schon eher vorstellen. denn als eltern muss man dem lallenden rackerchen wohl immer irgendwas sagen, obwohl da auch gutschigutschigu ausreicht.&lt;br /&gt;
aber die eltern wurden von ihren kindern doch sicher mit muttilein und pappi angesprochen - wie es sich für eine ordentliche mormonen-like familie gehört.&lt;br /&gt;
also meiner meinung nach haben sich menschen erst dann namen ausgedacht, als sie ihre jagd koordinieren mussten, sozusagen rüdiger lauert hinter dem baum und wartet bis olaf daundda ist usw. obwohl da dann die namen wahrscheinlich auch erst dadurch anfingen, dass die menschen einen anderen als z.B. &apos;den bärentöter&apos; oder &apos;die, die immer die besten erdbeeren findet&apos; beschrieben... &lt;br /&gt;
und da adam und eva arbeitslos gewordene obstpflücker waren, die auch noch mindestens ein sozial unterbelichtetes kind hatten, gab es bei ihnen wohl nicht den anlass, sich hochtrabende namen auszudenken...&lt;br /&gt;
ich bitte um niederschmetterndes feedback!</description>
    <dc:creator>brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-08T08:16:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278600/">
    <title>meine Fehlen ist Protest....</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278600/</link>
    <description>...gegen dieses verdammte Scheißwetter, das dafür sorgt, dass ich ständig durchweicht mit nassen Füßen in der Gegend umherlebe und mich dazu bringt mir tödliche Krankheiten einzureden.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es wahrscheinlich mitverantwortlich, dass ca 100 (ich kann nicht schätzen!) Linke (mir inklusive) beim Anblick eines hässlichen Wasserwerfers mit &quot;Achtung, Achtung, hier spricht die Polizei!&quot; sich schnell wegbewegt haben. Man wurde auch so schon nasskalt genug....&lt;br /&gt;
was kann man gegen dieses Wetter tun, abgesehen von ganz viel CO2 in die Athmosphäre hauen?&lt;br /&gt;
Wer mir einen Ratschlag geben kann, der mein Leben revolutionieren wird, dem.... ähm..... spitz ich seinen Bleistift einmal an... oder auch nicht....ma sehn...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liebe teetrinkende Grüße&lt;br /&gt;
anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: für Chemie:&lt;br /&gt;
Waschnüsse (ich hatte 4 Schalen) ne halbe Stunde bei 30° sind toll und machen selbst eklige Socken sauber!&lt;br /&gt;
PPS: liebe Grüße von Susanne! Sie würde sich freuen, wenn jemand von euch sie Mittwochs oder wochenends in diesem Haus voller komischer Menschen besucht. Man kann sie da auch anrufen. fragt Stefan zu genaueren Infrmationen ;)</description>
    <dc:creator>brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-02T08:06:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278618/">
    <title>Der Moop</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278618/</link>
    <description>Sind diese... normalen Menschen... nicht nur ein mikriger, erbärmlicher Haufen von sich selbst erniedrigender Elendigkeit, mit einem so unrespektablen Sprachgebrauch, dass sie sich selbst unaufhörlich lächerlich machen, und einem Hang von Zuordnungsbedürftigkeit in Trends, dass dieser Gruppenzwang ihnen selbst zum Verhängnis wird, eine widerliche Meute, dessen Urteilsvermögen an dem einer faulenden Ratte heranreicht, dessen Handlungsvermögen allerdings so groß ist wie das eines gedopten, vierarmigen Zyklopen, dessen Auge nur das sieht, was ihm gerade vorgesetzt wird? Sind sie nicht niedlich, mit ihren langen Haaren, H&amp;M Sonnebrillen, Chucks, Vans, Zigarettileinchen und gaanz kleinen Bierbäuchileinchen? Wie sie jedes Wochenende auf Paddy gehen, den Kick suchen (nicht den Kik!^^), und sich gegenseitig soo lieb haben. Und wie sie dich auslachen, weil sie denken, sie werden davon vielleicht mal so cool wie du. Ja, und sie reden von den Problemen des Alltags - wie schlimm das Wetter doch ist, oder wie gemein ein Lehrer zu ihnen war, oder wie dumm einer ihrer Mitschüler doch ist. Sie fühlen sich schlau, überlegen. Doch das sind sie nicht. Wir auch nicht. Denn wir gehören zu ihnen.</description>
    <dc:creator>schlauch</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlauch</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-24T00:30:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278626/">
    <title>wtf is spremberg?</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278626/</link>
    <description>hab grad meine festplatte entrümpelt/neu sortiert und komische texte gefunden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich kann heut leider nicht kommen sagte sie, ich bin grade zufälligerweise in spremberg und werde demzufolge nur schwerlich in einer stunde da sein. Ich weiß auch noch nicht, ob ich nächste woche oder überhaupt wann wieder zurückkomme, oder ob ich dann vielleicht auch schon tot bin. Aber wenn ich sterbe, dann hab ich vorher jemandem bescheid gesagt, dass er dir dann bescheid sagen soll. Aber ich denke, das ist nicht allzu wahrscheinlich. Jetzt jedenfalls muss ich los, tschüss! Schöne woche wünsch ich dir! .... sagte er. - - - sagte das telefon.&lt;br /&gt;
Sie hatte aufgelegt und wendete sich wieder ihrem lieblingsmenschen zu, der dabei war eine cd hoffnungslos aber trotzdem sehr elanvoll in einem stapel von cds, zetteln und socken zu suchen.</description>
    <dc:creator>brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 brotbackmischung (importiert durch schlauch)</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T21:53:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278628/">
    <title>Knete</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278628/</link>
    <description>Manche Menschen sind halt wie Knetfiguren, man kann sie in jede Umgebung hineinkneten und sie passen sich an. Andere (die meisten) sind klein und kugelförmig, nicht wirklich anspruchsvoll und passen auch überall rein, wenn auch nicht im vollen Potential und auf niedrigem Niveau. Wieder andere sind viereckige Holzquader, die sich jedesmal die dicken Holzecken abschaben unter höllischen Schmerzen, wenn sie sich irgendwo reinpressen. Und es gibt die Metallbolzen mit Zacken, die es nicht nötig haben, sich zu verändern, sondern einfach die Umgebung abschaben und sich unter dem Schmerz ihrer Umgebung reinfräsen. Und es gibt jene, die damit leben, nirgendwo hineinzugehören, es sind die Federn der Gesellschaft, die sich sanft auf die Oberfläche legen, bis sie wieder fortgeweht werden. Sie haben keine Schmerzen. Sie haben Sehnsucht. Aber sie dürfen sich nicht weh tun. Wenn sie lange genug verweht wurden, dann landen sie irgendwann an einem Ort, an dem auch sie reinpassen. Sofern die Knetemenschen oder anspruchslosen Kügelchen den Platz nicht schon besetzt haben, werden auch sie ihre Heimat finden. Bis dahin können sie auf unbestimmte Zeit im Wind fliegen, die Welt von oben und von unten sehen und schweben.</description>
    <dc:creator>schlauch</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlauch</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T17:55:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4278647/">
    <title>I love the Zähldings</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4278647/</link>
    <description>Ja, ich mag den Kasten, denn er zählt zwar meinen Besuch der Seite aber er ignoriert eiskalt Christophs Besuche.&lt;br /&gt;
Das gibt mir inneren frieden und ich kann heute nacht ruhig schlafen, meint ihr es liegt an meiner Austrahlung oder haben wir es gar mit einer rassistischen Mutation des geliebten Zähldings zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helft mir bzw. uns (mir und Christoph) dieses Rätsel zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So jetzt noch etwas Blogmäßiges: &lt;strike&gt;heute haben wir beide versucht einen Romeo und Julia Dialog zu lernen, doch mr. &quot;Ich frag meine Mutter alle 5 Minuten dasselbe und vergess dann trotzdem woher ich komme&quot; dies nicht so wirklich schafft haben wirs aufgegeben und &lt;/strike&gt;sind wieder auf der Datenautobahn gelandet, auf der es zweifelsohne lustige Dinge zu entdecken gibt zum Beispiel die Wochensprüche der Johanneskantorei hier in Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss möchte ich etwas extrem Bloggiges machen:&lt;br /&gt;
Ich geh jetzt noch etwas essen, mein innerstes nach außen holen und dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sätze dir mir nicht passen, hab ich bis zur Unkenntlichkeit durchgestrichen.&lt;br /&gt;
Der Gurkenkönig &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Oign (importiert durch schlauch)</dc:creator>
    <dc:subject>NachTdenken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Oign (importiert durch schlauch)</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-23T22:03:48Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://11b.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://11b.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
