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    <title>Förderanstalt : Rubrik:schall und rauch</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>schlauch</dc:publisher>
    <dc:creator>schlauch</dc:creator>
    <dc:date>2009-02-18T15:42:46Z</dc:date>
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    <title>Förderanstalt</title>
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  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/5525354/">
    <title>&quot;besuch&quot;...</title>
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    <description>eben hats geklingelt.&lt;br /&gt;
ich hab besuch erwartet, also hatte ich schon eine euphorische begrüßung auf den lippen. in der tür standen allerdings zwei rosa-angezogene spießer-muttis.&lt;br /&gt;
ältere frau in rosa-beige (abgekürzt R): einen guten tag! wir sind [nachname 1] und [nachname 2].&lt;br /&gt;
erster panischer gedanke (ich hatte grade in einem buch sowas ähnliches gelesen): oh gott, sind das vermieterleute? haben die klingelschilder gelesen und wollen mich rausschmeißen, weil ich nicht im mietvertrag bin?&lt;br /&gt;
dann aber:&lt;br /&gt;
R: glauben sie, dass unsere welt einmal von jemandem wieder in ordnung gebracht werden kann?&lt;br /&gt;
ich:  .... ääääähm.. keine ahnung....? &lt;br /&gt;
R: hier steht jedenfalls &quot;blabla bis einer kommt und alles rettet blabla&quot;. was glauben sie, wer das ist?&lt;br /&gt;
ich: &lt;strike&gt;steht gerade vor ihnen&lt;/strike&gt; wahrscheinlich jesus..&lt;br /&gt;
R: genaaauuu *kindergartenerzieherinnenfreude* wir wollen mit ihnen über jesus reden und zeigen, dass er die menschheit retten wird!&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was fehlt solchen leuten eigentlich, dass sie sich nicht im stillen über ihre ihnen glück bringende erkenntnis freuen können? ist es nicht ein bisschen verzweifelt, wenn man versucht, andere davon zu überzeugen, dass man die einzig wahre ansicht hat? vor allem, wenn diese meinung daraus besteht zu finden, dass die welt gerade ziemlich ungut ist und hilfe braucht...&lt;br /&gt;
ist das nicht auch nur eine kompensation von unsicherheit? oder einfach nur arbeitslosigkeit bzw geldmangel der &quot;gemeinde&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
interessant bei solchen leuten ist auch, dass es immer zwei sind, von denen die eine labert und die andere nur nickt und zustimmen &quot;mhhmhh&quot; macht und besser aussieht, als die redende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und offensichtlich hat mein besuch mich unüberraschender weise versetzt. scheiß zecken mit zu viel metall im gesicht! sollen mal vernünftig werden und beten statt verkatert aufzuwachen und tagesplanungen zu vergessen!</description>
    <dc:creator>brotbackmischung</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 brotbackmischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T15:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/5270100/">
    <title>Kalte Tage</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/5270100/</link>
    <description>äh... ich hab mich mal der kurzprosa zugewandt, versucheshalber ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalte Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Januarnacht. Ich stehe und spähe. Einer ist verloren, mit ihm meine Macht, meine Ruhe. Mein linker Fuß trifft rhythmisch das Pflaster. Ich bin so ungeduldig, so bedürftig. Dich kenne ich nicht, du bist mein nächtlicher Triumph. Mein Zorn treibt mich.&lt;br /&gt;
Das Licht der Kneipe pflastert den Gehsteig. Du sitzt drinnen und schaust raus und schweigst. Ich verschränke die Arme, lehne mich an die gegenüber liegende Hauswand.&lt;br /&gt;
Du bist einer von diesen Schleichern, den unsachlichen Kettenrauchern, die  das was-weiß-ich-wie-vielte Bier des Abends mit einem gönnerhaften Nicken bestellen. Du wähnst dich lauernd, doch jede potentielle Beute stört deine Kreise, erschüttert dich. Du weißt nicht warum, doch du fühlst heute das Morgen und vor allem rot. (Weil mein Zorn nackt ist.)&lt;br /&gt;
Schnee fällt. Ich löse mich von der Wand und nähere mich der Kneipentür.&lt;br /&gt;
Der Asphalt, die Bühne meiner Szene, ist erfroren, du wirst ausrutschen auf deinem Weg zu mir, den du nicht antreten willst. Stopp, nicht zu weit. Hier stehe ich, die Wartende, die Zügellose, ich trete auf der Stelle. Meine Schatten werfe ich auf dich. Komm raus, komm her! Ich locke dich, leite dich, will dein Schaudern, Zittern, ich will deine Unruhe. Ich warte, dass dir klar wird, dass du spürst, dass ich nur lache, um die Augen zu schließen, dass ich nur Straßen gehe, um verwegen zu sein, um an dir vorüber und die Schnur um den Hals zu ziehen. Komm her, komm raus! Hier stehe ich, die Zügellose. (Weil mein Zorn nackt ist.)&lt;br /&gt;
Du siehst müde aus, nichts könnte dich überraschen. Doch, ich könnte! Du betrachtest flüchtig die letzten ausdauernden Gäste, du weißt, sie werden nie andere sein, so wie du immer derselbe bist. Du bist so stumm, nicht zaghaft, nein, nur ist nichts deine Bewegung wert. Und ich bin so ungeduldig, so bedürftig. Latsch doch endlich raus, da, durch den Türahmen, halte dich nicht mit Lässigkeiten auf.&lt;br /&gt;
Du erhebst dich, nimmst deinen Mantel vom Haken, packst die Zigaretten ein. Der Preis ist längst gezahlt, du hast dich noch nie umgeschaut.&lt;br /&gt;
Ja, komm, ich habe dich erlegt, es zieht dich zu mir. Vorfreude. Bleib still, Mädchen, verdirb nicht den Schluss! Du steckst dir eine an, wendest mir dein Gesicht zu, bläst den Rauch in meine Richtung. Jetzt gehörst du mir, meinem Zorn bist du erlegen, jetzt willst du dich daran satt trinken. Erwartung. Dann gehst du, blickst auf den Gehsteig vor dir und gehst, schlurfst durch den Schnee, der hinter dir ergraut. Ich habe mich nicht bewegt, du warst es. Januarnacht. Schnee fällt. Weil mein Zorn nackt ist, wird er sich erkälten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Wolff</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-21T14:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4939756/">
    <title>Gretel</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4939756/</link>
    <description>2008-05-04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gretel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du trägst noch immer&lt;br /&gt;
den dumpfen Asphalt im Blick&lt;br /&gt;
und er rauscht, lacht und friert über&lt;br /&gt;
und das Streusalz deiner Augen&lt;br /&gt;
hindert dein Straucheln nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dir ist ganz schummerhaft, so zagig&lt;br /&gt;
dein Haar reißt, stolpert an dir,&lt;br /&gt;
und versengt dich mit dem Boden&lt;br /&gt;
und deine Lider brechen, splittern,&lt;br /&gt;
bleiben zurück&lt;br /&gt;
dein Souffleur flieht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach Liebchen. Füße weinen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Wolff</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-21T06:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4718987/">
    <title>Tongefäß</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4718987/</link>
    <description>2008-01-29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tongefäß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ein Geräusch tauche ich ein&lt;br /&gt;
es benetzt da meine Haut.&lt;br /&gt;
Oh, bitte lass es nicht abperlen&lt;br /&gt;
wie tumbes Harfengeschmetter.&lt;br /&gt;
Los, wir fahren den Nil hinunter!&lt;br /&gt;
Wir suchen nach der Quelle&lt;br /&gt;
- auf meinem schwarzen Kontinent -&lt;br /&gt;
schlägt jemand schallenden Lärm.&lt;br /&gt;
In ein Geräusch tauche ich ein&lt;br /&gt;
und lasse mich überlaufen.</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-19T12:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4698763/">
    <title>was usedom mit &quot;lord of the flies&quot; gemeinsam hat...</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4698763/</link>
    <description>um genau zu sein: nichts. ich folge nur der brotbackmischungsidee und schreibe auf was ich mit meinen ferien anstelle und hoffe das irgendwer es mir gleichtut.&lt;br /&gt;
also: ich hocke auf einer insel deren ausmaße ich trotz meiner 16 jahre noch nicht kenne. ich bin im moment allein mit meinem vater der den halben tag in meiner alten schule verbringt weil er da direktor ist und auch in den ferien arbeiten muss und mit meinem bruder der den halben tag schläft, ein viertel des tages mir den computer vor der nase wegschnappt (von wegen ich hätte ja nen laptop und er könnte auch nichts dafür das papa noch kein w-lan eingerichtet hat...) und den rest des tages schlecht gelaunt ist.&lt;br /&gt;
nebenbei versuche ich mich an lateinvortrag (nachdem mein vater vom mann meiner ehemaligen polnischlehrerin eine deutschsprachige ausgabe des gallischen krieges besorgt hat, weil ich meine in rostock  habe liegen lassen) und englischreferat (das in zehn tagen dran ist und bei dem ich mich heute für ein thema entschieden habe), male meine zimmerwände mit wasserfarben an (viel zu bunt, aber dunkler geht es leider nicht auf weißen wänden...), spiele lausige computerspiele und suche verzweifelt nach einem annehmbaren faust-monolog... goethe war und ist ein idiot, egal wie berühmt er sein mag...&lt;br /&gt;
und da sage noch einer usedom sei ein ferienparadies. es gibt niemanden in rostock den ich nicht vermisse, solange ich hier bin - außer vielleicht meiner kieferorthopädin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun ja, vielleicht inspiriert das irgendwen zu eigenen ferienbeschreibungen - oder wenigstens zu kommentaren...</description>
    <dc:creator>mondblutkatze</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 mondblutkatze</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T12:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4654741/">
    <title>Fegefeuer</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4654741/</link>
    <description>sowas wird inspiriert von matheklausuren, alles weitere, wie inhalt und form, ergibt sich von selbst ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-01-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fegefeuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, schließt doch eure schwarzen Münder&lt;br /&gt;
Augenhöhlen tränen nicht.&lt;br /&gt;
Stillt endlich eure Kindeskinder&lt;br /&gt;
Ruhe geben heißt Verzicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unachtsam versprengten Samen&lt;br /&gt;
wuchsen stetig an der Glut.&lt;br /&gt;
Die Feuer, eure Anstandsdamen&lt;br /&gt;
brüten Feigheit, niemals Mut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit allen stumpfen Essbestecken&lt;br /&gt;
schab ich meine Glieder rein.&lt;br /&gt;
Pulsierend Neid und Eifersucht&lt;br /&gt;
werden künftig deine sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Wolff</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T10:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4654105/">
    <title>Ballkleid</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4654105/</link>
    <description>Bevor das hier total einstaubt, stelle ich mal wieder was rein... Hoffe euch gefällt´s...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ballkleid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe getanzt&lt;br /&gt;
auf dem Weg zum Ball &lt;br /&gt;
bin vom Pfad abgerutscht&lt;br /&gt;
in den Schneesturm hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hut den ich trug&lt;br /&gt;
flog wohl zum Mond &lt;br /&gt;
ich fand ihn nicht wieder&lt;br /&gt;
und nun ist es kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trug einen Ring&lt;br /&gt;
mit blaugrünem Stein &lt;br /&gt;
der bleibt wohl versteckt&lt;br /&gt;
bis der Frühling ihn trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kleid hab ich noch&lt;br /&gt;
doch es ist nicht mehr neu &lt;br /&gt;
der Frost fraß es an&lt;br /&gt;
und ließ mich nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe getanzt&lt;br /&gt;
auf dem Weg zum Ball &lt;br /&gt;
nun liege ich hier&lt;br /&gt;
und weiß nicht mal wo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tanzpartner wurde&lt;br /&gt;
vom Schneesturm verweht.</description>
    <dc:creator>mondblutkatze</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 mondblutkatze</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T06:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4531687/">
    <title>2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honigmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch tropfend undichte...</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4531687/</link>
    <description>2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honigmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch tropfend undichte Synapsenwälder&lt;br /&gt;
Schweben flüchtig Sinnesbilder&lt;br /&gt;
Zupfen an weiten Röckchenzipfeln &lt;br /&gt;
Dringen tiefer und sie kitzeln&lt;br /&gt;
Ein endorphinales Glucksen hervor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauschend hübsche Flatterwesen&lt;br /&gt;
Lassen Träume still genesen&lt;br /&gt;
Entsteigen süß überpudertem Schlummer&lt;br /&gt;
Und des Tagestaumels seichtem Kummer&lt;br /&gt;
entschwebt ein frisches Morgenrot</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-13T09:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4509747/">
    <title>ANTHROPOMORPHE PERSONIFIKATION</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4509747/</link>
    <description>TOD, DU GRINST MICH DÄMLICH AN&lt;br /&gt;
TOD, DU WILLST MICH MIT DIR NEHMEN&lt;br /&gt;
WILLST MEINEN JUNGEN HERZSCHLAG LÄHMEN&lt;br /&gt;
TOD, DU BIST NICHT DIE ART MANN&lt;br /&gt;
DER ICH MICH IN DIE ARME WERFE</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4491636/">
    <title>Realissimus</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4491636/</link>
    <description>Wasserleichen, Aschehäufchen,&lt;br /&gt;
stranguliert, erschossen -&lt;br /&gt;
alle tot und ohne Gnade&lt;br /&gt;
schnell mit Zeit begossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirst du fallen, wirst du brennen,&lt;br /&gt;
wirst du krank sein oder alt,&lt;br /&gt;
wirst du deine Zeit verschwenden&lt;br /&gt;
oder lieber Zyanid?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ende&quot; steht nach jedem Film,&lt;br /&gt;
Tod nach jedem Leben -&lt;br /&gt;
wie? das weiß man nie genau,&lt;br /&gt;
damit musst du leben.</description>
    <dc:creator>mondblutkatze</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mondblutkatze</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-29T06:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4489869/">
    <title>Grenzfluss</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4489869/</link>
    <description>Es ist die ganze Welt, nein Welten die uns trennen.&lt;br /&gt;
In unvorstellbar stark, so schwer gekrümmtem Raum&lt;br /&gt;
werf ich den meinen Blick zum andern Ufersaum.&lt;br /&gt;
Nur schwach seh ich es dort, das ferne Licht mir brennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nie könnt ich dein Gesicht, dein Leuchten je benennen,&lt;br /&gt;
als du in jener Nacht erschienst in meinem Traum.&lt;br /&gt;
Bevor du&apos;s mir gesagt, begriff ich es wohl kaum:&lt;br /&gt;
nach lang gegangnem Weg muss ich mich selbst erkennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Spiegel ist sehr trüb, es fällt mir schwer zu sehn&lt;br /&gt;
Doch sehen muss ich alls, muss gänzlich mich verstehn&lt;br /&gt;
Und was ich von mir weiß, ich werd es nicht vermissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich zu dir gelang, zum Ende dieser Zeit&lt;br /&gt;
bin ich mir selbst bekannt, bin ich für dich bereit.&lt;br /&gt;
Uns wird es nichtig sein, was uns dereinst zerrissen.</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-28T14:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4475492/">
    <title>Deine Mutter war&apos;s - Parodie eines Gedichtes</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4475492/</link>
    <description>Was unter dicken Backen summt&lt;br /&gt;
ist reiner Egoradikalismus.&lt;br /&gt;
An Nasen ziehen Gerüche entlang,&lt;br /&gt;
viel zu stark zum Ignorieren.&lt;br /&gt;
Der Quintenzirkel weiß nichts davon&lt;br /&gt;
das sind die duftenden Töne&lt;br /&gt;
des Rektums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besinnliche Eiche darf das frisch&lt;br /&gt;
gestrichne Haus nicht zertreten!&lt;br /&gt;
Eigentlich stinkt sie ja auch - &lt;br /&gt;
irgendwann bricht die Nase ab,&lt;br /&gt;
wie der viel zu verborgene&lt;br /&gt;
Sinn solch einer Phrase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ichspiel Golff</description>
    <dc:creator>schlauch</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlauch</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-23T21:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4465004/">
    <title>Der Gärtner war&apos;s</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4465004/</link>
    <description>Was unter roten Locken schwirrt&lt;br /&gt;
ist purer Selbstextremismus.&lt;br /&gt;
An Fenstern ziehen Stützpfeiler vorbei,&lt;br /&gt;
da lässt sich nichts anpassen&lt;br /&gt;
Die Quintessenz bleibt stets Beton&lt;br /&gt;
das sind die berühmten grauen Zellen&lt;br /&gt;
der Vororte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schöne Leiche darf die frisch&lt;br /&gt;
gemähte Rasenfläche nicht betreten!&lt;br /&gt;
Sie liegt ja aber auch  &lt;br /&gt;
irgendwann wäscht der Regen sie fort,&lt;br /&gt;
die viel zu emotionale&lt;br /&gt;
Jugend unserer Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Wolff</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-20T11:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4342767/">
    <title>Fadenschein</title>
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    <description>Ich wünschte ich könnt es dir heut schon mit Leichtigkeit sagen&lt;br /&gt;
Was gestern mein sturmgraues Auge bedrückt&lt;br /&gt;
Was einst war hast du hart von mir geschlagen&lt;br /&gt;
Dein Blick hat Gefühl um Gefühl langsam zerpflückt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast mich gespürt, mein vollkommenes Wüten und Klagen&lt;br /&gt;
Ein Lärm der wie Winter in meinem Ohr singt&lt;br /&gt;
Ob Kälte mich schneidet musst du nicht mehr fragen&lt;br /&gt;
Du siehst wie mein gläserner Glaube zerspringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdig zu merken erschien mir dein furchtloses Zagen&lt;br /&gt;
Die dunkelnde Nacht als ein würdiger Ort&lt;br /&gt;
Über Grenzen zu stolpern hieß Schritte zu wagen&lt;br /&gt;
Und eine einzige Tat war nicht länger Wort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du siehst schon von Ferne wie alte Steine mich tragen&lt;br /&gt;
Wie Ruhe die Zeit für mich verglückt&lt;br /&gt;
Du weißt, dass wir sicher eingehüllt lagen&lt;br /&gt;
Du selbst hast dich mir für lange entrückt</description>
    <dc:creator>Anna the Wolff</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anna the Wolff</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-12T05:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11b.twoday.net/stories/4332569/">
    <title>Dreck.</title>
    <link>http://11b.twoday.net/stories/4332569/</link>
    <description>Ich springe.&lt;br /&gt;
Meine Fallgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
wird durch die Anziehungskraft der Erde&lt;br /&gt;
vervielfacht:&lt;br /&gt;
So wünscht die Erde,&lt;br /&gt;
dass ich zerschelle, vergehe&lt;br /&gt;
und eins werde mit ihr.&lt;br /&gt;
Mutter Erde,&lt;br /&gt;
du herzlosestes aller Tiere!&lt;br /&gt;
Nimm mich zurück, friss mich auf&lt;br /&gt;
und verdaue mich &lt;br /&gt;
Ich gehe ein in dir&lt;br /&gt;
in die ewigen Jagdgründe:&lt;br /&gt;
Mist ist mein Ursprung, mein Ende.&lt;br /&gt;
Nur ein riesiger Haufen Exkremente&lt;br /&gt;
fällt tot zu Boden.&lt;br /&gt;
Die Erde frisst ihre Kinder.</description>
    <dc:creator>mondblutkatze</dc:creator>
    <dc:subject>schall und rauch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mondblutkatze</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T05:25:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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